Der
Betonfeuchteprüfer PCE-WP21 ist ein Messgerät zur Bestimmung der
Betonfeuchte. Das Mess- verfahren arbeitet nach dem
Dielektrizitätskonstanten-/ Hochfrequenzmessprinzip.
Die elektromag- netischen Wellen dringen ca. 50mm tief in die Oberfläche
ein. Das Messergebniss ist somit ein mitt- lerer Wert der oberen 50 mm. Um
ein Messergebnis mit dem Betonfeuchteprüfer zu erhalten, müs- sen Sie nur die Betonart
wählen und
die Elektroden auf die Oberfläche auflegen. Das Prüfgerät wird
werkskalibriert ausgeliefert und ist langzeitstabil (aufgrund seines
Messprinzipes). Es muss daher nicht rekalibriert werden. Weitere Feuchtemessgeräte
mit Schnittstelle und
Speicher sowie Datenka- bel zur Übertragung der Werte zu
einem PC oder Laptop finden Sie, wenn Sie dem Link hier
folgen.
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handlich und leicht zu bedienen
- zur schnellen Prüfung der Betonfeuchte vor
Ort (Aufsetzen - Knopf drücken - Ablesen)
- arbeitet zerstörungsfrei
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Messtiefe ca. 50 mm
- Wahlschalter für Leicht- oder Schwerbeton
- sekundenschnelles Messergebnis
- keine Probenvorbereitung erforderlich
- 3-stelliges LCD-Display
- robuster Einsatz direkt vor Ort
- Batteriezustandsanzeige
Bedienungsanleitung
vom Betonfeuchteprüfgerät
ansehen / ausdrucken
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Feuchtemessgerät für Beton / Estrich
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Vor der Verlegung von
Fliesen soll die Feuchtigkeit von Anhydritestrich kleiner 1% und von
Zement-
estrich kleiner 3% sein. Unser Messgerät ist überall einsetzbar, wo
die Material- feuchtigkeit schnell und zuverlässig bestimmt werden
soll. Für Messungen am Bau oder bei Feuchtigkeitsproblemen an Häusern.
Es wird benötigt von Sachver- ständigern, Gutachtern, Bodenlegern,
Fliesenlegern, Malern, Altbausanierern, Restauratoren, ... Beim Verlegen
von Parkett oder Laminat sollte die Feuchtigkeit
vom Zementestrich etwa bei 2,0 % (absolut) liegen. Die Messung der
Estrichfeuchte sollte nur an ausgewiesenen Meßstellen erfolgen (so etwa
in der Raummitte, ein Ab- stand von etwa 10 cm um den Messpunkt herum).
Ist der Estrich noch zu feucht, werden Zwischenprüfungen mit Folien
empfohlen. Dadurch wird gewährleistet, dass die Anzahl der markierten
Meßstellen für eine genaue Er- fassung der Feuchte ausreicht. Dieses
zu beachten ist besonders wichtig, weil Zementestrich
beim Trocknen ei- nem großen Schwindprozess unterliegt, der zu starken
Verformungen und sehr grossen Rissen im Material füh- ren kann.
Calciumsulfatestriche dürfen max 0,5 CM-%, als Heizestrich max
0,3 % Feuchte enthalten / bei Magnesiumestrich ist der Feuchtegehalt
abhängig von dessen Zusammensetzung (in diesem Fall bitte immer den
Estrich-Hersteller nach der optimalen Feuchte für das Verkleben
befragen. In jedem Fall ist Ihnen das Prüfgerät eine grosse
Hilfestellung. |