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Das universelle USB - Mikroskop zeigt Objekte in "live" Darstellung mit bis zu 200-facher Vergrößerung am Computerbildschirm. Die vier dezentral angebrachten LEDs des USB -
Mikroskop leuchten Ihr Forschungsobjekt optimal von allen Seiten aus und sorgen so für brilliante und gestochen scharfe Bilder. Nehmen Sie mit dem PC - Mikroskop Pflanzen, Gegenstände oder kleine Lebewesen genau unter die Lupe und staunen Sie über verborgene Details. Auch mit dem
bloßen Auge nicht wahrnehmbare Bewegungen oder Veränderungen hält das USB - Mikroskop dank Bild- oder Videoaufzeichnung für Sie fest. Das PC-Mikroskop eignet sich hervorragend für Hobby, Beruf, Wissenschaft und Unterricht (z.B. Oberflächenuntersuchung, Lesehilfe, Münzen, Briefmarken oder die Untersuchung von Platinen...). Die Bildausgabe am PC-Monitor ist sehr bequem und ideal für Brillenträger oder für die Dokumentation und Vorführung in einer größeren Gruppe (z.B.
Schulunterricht...). Eine Übersicht aller
Mikroskope der
PCE Instruments finden Sie, wenn sie dem folgenden Link
folgen.
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Anwendung
des Mikroskop
Bei der Anwendung des Mikroskop werden oft zwei entscheidende Fehler gemacht:
- Es wird eine zu hohe Vergrößerung eingestellt. Für die Beobachtung von einfachen, transparenten
Objekt-Schnitten genügt für den Anfänger eine Vergrößerung zwischen 50x und 300x. Nur bei der
Beobachtung von Objekten, die mit einem Mikrotom geschnitten und daher sehr dünn sind, ist
eine höhere Vergrößerung sinnvoll. Ebenfalls werden sehr hohe Vergrößerungen (1000x und höher)
bei der Beobachtung von Blutabstrichen eingesetzt.
- Das Präparat wird durch falsche Einstellung des Objektivs zerstört.
Bei höheren Vergrößerungen lässt sich die Bildschärfe erst kurz bevor das Objektiv das Präparat
berührt einstellen. Zur richtigen Einstellung wird das
Objektiv deswegen dicht über das Präparat
gefahren. Danach sieht man durch das Okular und stellt vorsichtig die Bildschärfe ein.
Reinigung
des Mikroskop
Saubere Optiken sind eine wichtige Voraussetzung für gutes Mikroskopieren und einwandfreie Bilder. Bei der Verunreinigung ist
Staub das größte Problem, zum einen stören die Verunreinigungen auf den Bildern, zum andern kann der Staub Glasflächen zerkratzen und auch Getriebe und Gleitflächen beschädigen. Der Schutz
des Mikroskop vor Staub ist daher eine der wichtigsten Maßnahmen, um Schäden vorzubeugen. Daher
das Mikroskop nach dem Arbeiten immer mit einer leicht zu reinigenden Haube abdecken und diese auch regelmäßig mit einem feuchten Tuch reinigen um zu verhindern, dass Staub von der Abdeckung in
das Mikroskop gelangt. Offene Ausgänge am Tubus sollten daher ebenfalls immer abgedeckt werden. Bei der Reinigung von optischen Bauteilen ist die Art der Verunreinigung entscheidend. Dabei ist zwischen Staubteilchen (Glasabrieb von
Objektträgern, Textilfusseln, Sand, ...) oder sonstigem Schmutz ( Fingerabdrücke, Rückstande von unsachgemäßen Reinigungsversuchen, ...) zu unterscheiden.
Was sie vor dem Mikroskopieren beachten sollten
- Okulare und Objektive des Mikroskop dürfen nicht verschmutzt sein. Sie sehen sonst ein flaues
Bild.
- Beleuchtung einschalten.
- Das kleinste Objektiv am Mikroskop auswählen - es sollte sich über dem Objekttisch befinden.
- Objektträger mit den Klemmen auf dem Objekttisch vom Mikroskop anbringen.
- Das Präparat unter dem Deckgläschen sollte sich dabei in der Mitte über der
Kondensorlinse
befinden.
Mikroskop - Vergrößerung
Die Mikroskop - Vergrößerung ist das Produkt der Multiplikation von der Objektiv-Vergrößerung mit der Okular-Vergrößerung.
Beispiel Stereo Zoom - Mikroskop: Okulare 12,5 fach und Zoom-Objektiv 0,8 fach bis 4,0 fach ergeben eine Gesamt - Vergrößerung von 10 fach bis 50 fach usw.
Zoom - Vergrößerung
Die meisten Stereo-Mikroskope weisen eine stufenlose, variable Einstellmöglichkeit der Vergrößerung mit außen liegendem Rändelring auf.
Arbeitsabstand
Es ist gut wenn ein freier Arbeitsabstand zwischen Arbeitsgut und unterster Objektivlinse vom Mikroskop besteht. In der Regel sind 80 bis 120 Millimeter, je nach Mikroskop-Bauart ideal. Spezielle
Arbeits-Mikroskope weisen einen Abstand von 200 bis 250 Millimeter auf. Typisch für gute Optiken sind 20 bis 25 Millimeter bei 10-fach Vergrößerung.
Sehfeld
Maßstab ist der Durchmesser des beobachteten Mikroskop-Bildes bei 10-facher Vergrößerung. Er ist ein Qualitätsmerkmal jeder
Optik und kann auch vom Laien sofort überprüft werden. Faustregel: Je niedriger die Vergrößerung, umso größer der Sehfelddurchmesser.
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