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Holzfeuchtemessgeräte / Holzfeuchtemesser
Verschiedene Holzfeuchtemessgeräte zur Erfassung
der absoluten Holzfeuchte von diversen Holzarten
bieten wir Ihnen hier an. So können Sie mittels
der Holzfeuchtemessgeräte die Feuchtigkeit
von Laminaten, Waldholz, Sparren, Balken,
Furnieren, Paneelen, Hackschnitzeln,
Bindern, Fensterrahmen... sehr genau
messen. Dabei gibt es zwei Arten der
Feuchtemessung: zerstörungsfrei oder mit Einstechfühler. Diese Holzfeuchtemessgeräte
unterscheiden sich nach dem Messprinzip
und den adaptierbaren Feuchtemessfühlern. Einige Holzfeuchtemessgeräte bieten die Möglichkeit
der automatischen Temperaturkompensation, der Speicherung
und späteren Übertragung der Messwerte
zum PC oder auch der Programmierung
eigener, spezifischer Holzkennlinien (nur Modell FMD). Je
nach Typ sind bereits viele Kennlinien in die Holzfeuchtemesser
gespeichert (Eiche, Buche,
Birke, Pappel, Mahagoni... (beim
Top-Modell sind es über 500)). So ist eine hohe Messgenauigkeit garantiert.
Bei Fragen bezüglich der Messgeräte rufen Sie uns bitte an: 02903 976 99 -
50.
Unsere Techniker und Ingenieure beraten Sie zu diesen und natürlich
auch zu allen anderen Produkten der Meßtechnik.
Technische
Datenblätter und weitere Informationen bezüglich der Holzfeuchtemesser sehen Sie, wenn Sie einem der
nachstehenden Links folgen:
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Holzfeuchtemessgeräte
PCE-333

(bevorzugt für Brennholz / Kaminholz, Feuchte-Checker mit 2
Mini-Nadeln)
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- Holzfeuchtemessgeräte
DampMaster
(zur Messung von Holzfeuchte, Putzfeuchte, Baufeuchte und
Materialfeuchte)
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- Holzfeuchtemessgeräte
PCE-WP24
(zerstörungsfreie Messung, für Holz und Baumaterialien, bis
60 mm Eindringtiefe)
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- Holzfeuchtemessgeräte
PCE-WMH3
(für 11 verschiedene Holzarten in kompakter
Hammerform)
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Holzfeuchtemesser PCE-HGP

(Kombi-Messgeräte für relative und absolute Feuchte sowie
Temperatur) |
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- Holzfeuchtemesser
PCE-PMI 1
(zerstörungsfreie Messung, bis 40 mm Eindringtiefe, Max- Min-
Funktion) |
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- Holzfeuchtemessgeräte
FMW-T
(viele Kennlinien hinterlegt/
zerstörungsfreie Messung)
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- Holzfeuchtemessgeräte
FMW-B
(wie FMW-T, jedoch Sensor auf der
Unterseite)
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- Holzfeuchtemessgeräte
FMC

(versch. Elektroden adaptierbar,
man.Temp.-Kompens.)
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- Holzfeuchtemessgeräte
FME
(wie FMC, jedoch mit automatischer
Temperaturkompensation)
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Holzfeuchtemessgeräte
FMD 
(programmierbare Kennlinien,
gespeicherte Werte können
zum PC übertragen werden)
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Holzfeuchtemessgeräte
PCE-WT1
(Ermittelt die exakte absolute Feuchtigkeit von Sägespänen und
Sägemehl) |
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Holzfeuchtemessgeräte
PCE-MB
(Ermittelt die exakte Holzfeuchte mittels Einwaage und
anschließender Trocknung)
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Die
Holzfeuchtemessgeräte FME und
FMD
erhielten eine Zertifizierung der
Staatlichen Materialprüfanstalt (MPA) in
Stuttgart. Durch das Bestehen solch
intensiver Materialprüfungen mit
abschließender Zertifizierung wird die
hohe Qualität dieser Produkte
bestätigt.
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Aus den Ergebnissen ergibt sich, dass das Holzfeuchtemessgerät FME die
Anforderungen hinsichtlich der Verwendung bei
der Feuchtekontrolle geklebter tragender
Holzbauteile erfüllt und somit in die
Liste der von der MPA
(Otto-Graf-Institut) anerkannten Holzfeuchte-Messgeräte
aufgenommen wurde. |
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Die
Messelektronik vom Holzfeuchtemessgerät
FMD ist
identisch mit der des FME. Die beiden
Holzfeuchtemessgeräte unterscheiden
sich hinsichtlich der Datenprotokollierung
mit zusätzlichen Funktionen beim
Holzfeuchtemessgerät FMD.
Somit wurde auch das Holz-feuchtemessgerät FMD
in die Liste anerkannter Holzfeuchte -
Messgeräte aufgenommen.
Eine Beschreibung verschiedener Methoden der Feuchtemessung sehen
Sie
hier.
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Allgemeine Info zur
Holzfeuchtigkeit: Als Holzfeuchte / Holzfeuchtigkeit bezeichnet
man den Anteil an Wasser in den Holzzellen in Bezug auf die jeweili ge
Trockenmasse des Holzes. Die Holzfeuchte wird in % angegeben. Sie ist
eine ausschlaggebende Zustandsgröße des Werkstoffes Holz für seine
technologischen und mechanischen Eigenschaften. So kann man
Holz zum Beispiel bei einem bestimmtem Holzfeuchtegehalt leichter
biegen; außerdem ist es resistenter gegen tierische Schädlinge oder
Pilzbefall. Absolut trockenes Holz (0 % Holzfeuchte) bezeichnet man als
darrtrocken. Im Holz, das nicht direkter Befeuchtung ausgesetzt ist
(z.B. durch Regen oder Erdfeuchte), stellt sich mit der Zeit eine
bestimmte, von der relativen Luftfeuchtigkeit und der Temperatur
abhängige Ausgleichsfeuchte ein. Die Holzfeuchte in Räumen schwankt
zwischen 6 und 10 %. Die Holzfeuchte im Freien (ohne direkte
Bewitterung) kann zwischen 8 und 16 % schwanken. Extremsituationen
lassen deutliche Schwankungen in beide Richtungen zu. Fällfrisches Holz
kann eine Holzfeuchte von über 100 % besitzen. Dabei weist das
Splintholz deutlich höhere Holzfeuchten auf als das Kernholz. Je nach
Holzart schwindet das Holz ab einer Holzfeuchte unter 30 %, dem
sogenannten Sättigungspunkt. Zu dem Zeitpunkt ist das gesamte Wasser aus
den Zellhohlräumen entwichen und das in den Zellwänden gebundene Wasser
beginnt auszutrocknen, wodurch sich die Zelle zusammenzieht. Das Holz
schwindet. Dieser Vorgang wird durch die Aufnahme von Wasser (Luftfeuchteänderung)
umgekehrt, das Holz quillt. Die obigen Holzfeuchtemessgeräte helfen
Ihnen bei der genauen und schnellen Messung. |
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Wenn Sie sich den
entsprechenden Auszug des Holzfeuchtemesser - Gebietes aus unserem Print-Katalog
ansehen oder ausdrucken möchten, dann klicken Sie auf das PDF-Zeichen:
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