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Temperatursensoren |
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Hier finden Sie Temperatursensoren
in verschiedenen Bauarten für vielfältige Anwendungen, im speziellen
Widerstandstemperatursensoren. Ob es die
Lufttemperatur, Oberflächentemperatur oder die Temperatur von
Flüssigkeiten ist, |
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Temperatursensoren der WTR 1xx Serie |
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(PT100 Temperatursensor in 3-Leitertechnik, DIN 43763, Edelstahlhalsrohr) |
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(PT100 Temperaturfühler, Klasse A, ohne Halsrohr, Schutzarmatur aus Edelstahl) |
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(Standardwiderstandsthermometer, Schutzarmatur aus Edelstahl 1.4571, Durchmesser 6x1mm) |
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(Widerstandsthermometer für die Lebensmittelindustrie, komplett aus Edelstahl, robuste Bauweise) |
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(Modularer PT100-Fühler für die Lebensmittelindustrie mit Muffen- und Prozessadaptern) |
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(PT100 Temperatursensoren als Raumtemperaturfühler, Schutzarmatur aus 1.4571 (V4A), Länge 50mm) |
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Temperatursensoren der WTR 2xx Serie |
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(Einstech-PT100-Fühler für die Fleischwarenindustrie, 3 mm oder 5 mm Durchmesser, Teflongriff) |
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(einfache PT100-Temperatursensoren als Kabelfühler, Edelstahl, 3 Leiter, Klasse A, Preiswert) |
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(PT100 Rohranlegefühler, für Messungen an Rohren oder Behältern, Temperatursensoren der Klasse A) |
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Temperatursensoren der WTR 3xx Serie |
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(Standardwiderstandsthermometer mit Edelstahlanschlusskopf, Schutzarmatur aus Edelstahl 1.4571) |
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(Durchmesser 6x1mm, Prozessanschluss mit Klemmverschraubung, fester Messeinsatz) |
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(Widerstandsthermometer für die Lebensmittelindustrie mit Muffen- und Prozessadaptern, Klasse A PT100) |
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(Frontbündiges PT100-Widertstandsthermometer, Schutzarmatur aus 1.4404 und PEEK, bis 200 °C einsetzbar) |
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Temperatursensoren der WTR 4xx Serie |
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(mit M12-Stecker, Schutzarmatur aus Edelstahl 1.4404, Durchmesser 6 mm, Prozessanschlussgewinde G1/2“) |
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(glattes Schutzrohr, mit Klemmverschraubung adaptierbar, fester Messeinsatz, Temperatursensoren Klasse A) |
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(glatte Schutzarmatur aus 1.4404, fester Messeinsatz, Einschweißmuffen, Messbereich -50 °C ... 150 °C) |
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weitere Temperatursensoren |
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- Temperatursensoren als Thermoelemente (Thermoelemente vom Typ K für verschiedene Anwendungsgebiete) |
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- Temperaturmessgeräte für den mobilen Einsatz (Messgeräte für Temperatur - vom Kontaktthermometer bis zur Wärmebildkamera) |
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Die
Temperatur ist eine sehr häufig gemessene physikalische
Größe. Temperatursensoren wandeln diese physikalische Größe in
elektrischen Widerstand oder in eine elektrische Spannung um. Der Einsatz von Temperatursensoren ist
sehr vielseitig. Die Umgebungstemperatur in der
PT100-Temperatursensoren bestehen in der Regel aus einem Platindraht, der in Abhängigkeit mit der Temperatur seinen Widerstand ändert. Bei dieser Art von Temperatursensoren handelt es sich um einen Kaltleiter, dass heißt, dass die Temperatursensoren bei kalten Temperaturen einen geringeren Widerstand aufweisen und deshalb besser leiten. Temperatursensoren welche aus elektrischen Widerständen bestehen weisen eine spezielle Charakteristik auf, welche in der DIN EN 60751 (2009-05) festgelegt ist. Darin ist angegeben, dass z.B. Temperatursensoren mit einem verbauten PT1000 bei 0 °C einen Widerstand von 1000 Ohm haben. Der Vorteil an dieser Normierung ist, dass Temperatursensoren bei einem Ausfall oder Defekt einfach getauscht werden können, ohne, dass die komplette Messkette neu kalibriert werden muss. Man ist stets bemüht den Widerstand von Temperatursensoren möglichst hoch zu halten, um so den Einfluss von längeren Anschlussleitungen auf das Messergebnis möglichst zu minimieren. Um den Messfehler auch bei Temperatursensoren mit einem geringen spezifizierten Widerstand gering zu halten, werden die Temperatursensoren in Mehrleitertechnik angeschlossen. Somit wird im Messgerät der Leiterwiderstand kompensiert. In der Regel geschieht diese Verdrahtung in 3- oder noch besser 4-Leitertechnik. Im oberen Schaubild sehen Sie die verschiedenen Schaltungsarten von Temperatursensoren. Die rot markierten Widerstände stellen die eigentlichen Temperatursensoren dar. Die blauen Markierungen deuten den Leiterwiederstand an. Die Grundlage jeder Verschaltung der Temperatursensoren mit einem Messinstrument ist die Brückenschaltung. Erläuterung der Verschaltungsarten von Temperatursensoren: 2-Leitertechnik-Temperatursensoren Der Leitungswiderstand vom eigentlichen Temperatursensor bis hin zum Temperatursignalwandler fließt mit in die Messung ein. Somit sind 2-Leiter-Temperatursensoren nicht oder nur bedingt für genaue Anwendungen geeignet. So ist es wenig sinnvoll Temperatursensoren der Klasse A oder AA in Zweileitertechnik zu verschalten. Der Anwendungsbereich liegt eher bei der schnellen Überprüfung der Temperaturen. Die maximale Leitungslänge vom Temperatursensor zum Messwandler sollte nicht länger als 25cm sein. Es wird empfohlen nur PT1000-Temperatursensoren in 2-Leitertechnik zu verschalten. 3-Leiter-Temperatursensoren Ist die am verbreiterten Verschaltungsart der Temperatursensoren. Durch einen zusätzlichen dritten Draht wird der Leitungsverlust kompensiert. Die maximale Kompensation hängt hier allerdings von den Möglichkeiten des Anzeigegerätes, des Messumformers, des Reglers usw. ab. Sowohl PT100-Temperatursensoren als auch PT-1000-Temperatursensoren können in 3-Leitertechnik angeschlossen werden. Die maximale Leitungslänge ist, wie beschrieben, abhängig von dem angeschlossenen Auswertegerät und des Leiterquerschnitts. Im Regelfall können Temperatursensoren und Auswerteelektronik ca. 30 m voneinander entfernt liegen. 4-Leitertechnik-Temperatursensoren Diese
Verschaltungsart wird immer dann eingesetzt wenn die höchste
Genauigkeit von den Temperatursensoren gefordert ist. Der Einfluss des
Leitungswiderstandes wird durch 2 zusätzliche Kompensationsleitungen
vollständig ausgeschlossen. Auch in der 4-Leitertechnik ist die
maximale Entfernung zwischen Temperatursensoren und Auswerteeinheit
durch den Leiterquerschnitte und die Kompensationsmöglichkeit der
Elektronik begrenzt. Es ist durchaus unter besten Bedingungen möglich
eine Strecke zwischen Temperatursensoren und Regler von bis Generell sollte jedoch darauf geachtet werden, dass sobald wie möglich nach den Temperatursensoren, egal wie die Verschaltungstechnik ist, auf ein Normsignal (4 ... 20 mA) umgewandelt wird um die äußeren Einflüsse weiter zu eliminieren. Dem an die Temperatursensoren angeschlossene Auswerteelektronik wird dann über bestimmte Einstellungen mitgeteilt, wie die Widerstandthermometer verschaltet sind. Die Temperatursensoren werden in verschiedene Genauigkeitsklassen unterteilt. Hier unterscheidet man seit Juli 2008 in der IEC 60751 vier Klassen: AA, A, B und C. Die Unterschiede stellen Sich in den Temperaturabweichungen wie folgt dar: - Klasse AA dT = ± (0,1 °C + 0,0017 · T - Klasse A ± (0,15 °C + 0,002 · T) - Klasse B: dT = ± (0,30 °C + 0,005 · T) - Klasse C: dT = ± (0,6 °C + 0,01 · T) Hier
ist deutlich zu erkennen, dass Temperatursensoren, welche als
elektrischer Widerstand ausgeführt sind, deutlich genauer sind als
Temperatursensoren, die aus Thermoelementen hergestellt werden. Die
Messbereiche der Temperatursensoren unterscheiden sich innerhalb der
einzelnen Genauigkeitsklassen. Temperatursensoren der Klasse A können
im Bereich -196 °C ... 450 °C eingesetzt werden.
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